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Da Politiker im Regelfall von neuen Dingen nichts verstehen, halten wir es für notwendig, sie davor zu schützen. Dies ist im beidseitigen Interesse, da unnötige Angstzustände bei Ihnen verhindert werden, ebenso wie es uns vor profilierungs- und machtsüchtigen Politikern schützt.

Sollten Sie der Meinung sein, dass Sie diese Internetseite dennoch sehen sollten, so können Sie jederzeit durch normalen Gebrauch eines Internetbrowsers darauf zugreifen. Dazu sind aber minimale Computerkenntnisse erforderlich. Sollten Sie diese nicht haben, vergessen Sie einfach dieses Internet und lassen uns in Ruhe.

Die Umgehung dieser Ausdrucksperre ist nach §95a UrhG verboten.

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SPD: Wir werden’s schon (hin)richten

Die CDU steht nach wie vor hinter dem Sperrgesetz seiner Superuschi Familienministerin, Grüne, FDP und Linke lehnen den Schwachfug ab. Nun muss also die alte Tante SPD Stellung beziehen – und unternimmt einen ersten Versuch, “auf die Community zuzugehen”. Wir sind gespannt. Dumm nur, dass die SPD in den letzten Jahren von Hartz bis Hindukusch alles, aber auch wirklich alles versaubeutelt hat, was sich nur anbot. Markus Jünemann von WSDV duchleuchtet den SPD-Vorschlag und macht sich so seine Gedanken. Lesenswert.

Was immer auch bei den “Wirtschaftsgenossen” rauskommen mag, niemand hat für die Europawahl eine passendere und ehrlichere Wahlkampagne:

niemandspd

[via, Original]

Korrektur: Doch, einer schon:

pinoccio

[gesehen an einem Mülleimer an der B1, via Mail]

Dieser Beitrag wurde am 29. Mai 2009 um 11:37 Uhr unter Satire, Zensur veröffentlicht.

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