Was sperren wir denn als nächstes?
Unsere Politmarionetten, vor allem die Mitglieder der ehemals sozialdemokratischen Volks- und heutigen Splitterpartei, ließen kaum eine Möglichkeit aus mitzuteilen, dass es ihnen bei diesen Zensur Sperrlisten ausschließlich um Kinderpornographie geht. Dass immer mal wieder andere Aussagen durchsickerten kann wahlweise als Unfall, Zufall oder Ungeschicklichkeit gewertet werden.
Nachdem (und zwar gerade mal zwei Stunden nachdem) jetzt aber das Zensur Sperrgesetz  durchgewunken wurde kann man ja etwas offensiver an die Sache herangehen. Wie zum Beispiel der CDU-Bundestagsabgeordnete und baden-württembergische CDU-Generalsekretär Thomas Strobl – der will nämlich über die Sperrung kinderpornografischer Seiten im Internet hinausgehen und hat im Kölner Stadtanzeiger die Sperrung von Killerspielen ins Gespräch gebracht. Quelle surprise… Dass er dabei mal wieder vom “rechtsfreien Raum Internet” faselt zeigt, wie intensiv sich der Mann mit der Thematik auseinandergesetzt hat.
“Wir gehen nach Winnenden nicht zur Tagesordnung über. Wenn es einen Nachweis gibt, dass sich Killerspiele negativ auf das Verhalten Jugendlicher auswirken, dann kann das Internet kein rechtsfreier Raum sein.”
Wie eingangs gesagt: Es geht ausschließlich um Kinderpornographie. Und die Erde ist doch eine Scheibe…
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am 19. Juli 2009 um 21:57 Uhr | #
[...] eine Ausweitung der Sperren gefordert. Jetzt nur nicht nachlassen und am Ball bleiben Herr Strobl: “Was Sperren wir denn als nächstes” :gefunden auf [...]
am 20. Januar 2010 um 16:32 Uhr | #
[...] eine Ausweitung der Sperren gefordert. Jetzt nur nicht nachlassen und am Ball bleiben Herr Strobl: „Was Sperren wir denn als nächstes“ :gefunden auf [...]