Geld fuer die Lebenden
Dass sich die bereits jetzt existente und beunruhigende Schere zwischen arm und reich weiter öffnet, dafür wird die kommende Regierung, vor allem der – nicht nur mir unverständlich – beliebte Wirtschaftsbaron, schon sorgen. Geld und Macht waren schon zu Urzeiten eine “Inzuchtsangelegenheit” – und sind es noch heute. Sobald die Sprache auf höhere Besteuerung der Besserverdienenden, vor allem des Erbes, kommt wird reflexartig – gerne unter Verwendung des Buhwortes “Enteignung” – vor den “bösen Linken” und generell dem drohenden Ende der Zivilisation gewarnt. Aber meiner Meinung nach wäre eine Umverteilung zum Allgemeinwohl nicht nur ein wichtiger, sondern auch der “einzig  moralisch wahre” Weg. Ein paar lesenswerte Gedanken dazu finden sich auf Feynsinn. Schön wenn man hin und wieder mitbekommt, mit seinen Gedankengängen doch nicht ganz allein da zu stehen.
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