Wir zahlen nicht fuer eure Krise
Eine Demo jagt die andere:
Am 17. September finden bundesweit in vielen Städten Aktionen, Kundgebungen und Demonstrationen unter dem Motto „Wir zahlen nicht für eure Krise!“ statt.
Mit dem Aktionstag wollen wir vor den Bundestagswahlen ein deutliches Zeichen setzen gegen die Abwälzung der Krisenfolgen auf unsere Kosten – der Erwerbslosen, Beschäftigten, SchülerInnen und Studierenden, MigrantInnen und RentnerInnen. Die Krise gehört den Reichen. Die Zukunft gehört uns. Wir sind nicht bereit, die Folgen der Krise zu tragen:
- nicht durch Sozialabbau und Lohndumping
- nicht durch Einsparungen bei der Infrastruktur
- nicht durch verstärkten Raubbau an der Natur
- nicht durch Demokratieabbau
Damit ihre Krise nicht zu unserer Katastrophe wird, brauchen wir eine Intensivierung der Proteste. Widerstand wird nur gemeinsam erfolgreich sein. Vor Ort, bundesweit und global.
Der Aktionstag bietet die Möglichkeit, gemeinsame Aktionen durchzuführen und in weiteren Städten lokale Bündnisse zu gründen.
In Berlin gibt es folgende Aktionen:
- 9 Uhr | Jobcenter Mitte | Sickingenstr. 70
Aktion vorm Jobcenter: “KeineR muss allein zum Amt†- 13 Uhr | Senatsverwaltung | Fehrbelliner Platz
Stadtpolitische Aktion: “Die Krise findet Stadt – Wir übernehmen den Laden†- 16 Uhr | Wittenbergplatz
Zentrale Kundgebung: Rettungspakete für die Menschen statt Milliarden für die Banken!
Aktion Banküberfall: Sozialer Ungehorsam bei Profiteuren der Krise - 20 Uhr | Rathaus Neukölln
Videokundgebung: Internationale Arbeitskämpfe gegen die Krise
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